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3. Dezember 2009 03: Weihnachten bei meiner geilen Tante Helga
Tante Helga holte uns am Flughafen ab und erzählte die ganze Autofahrt, wie toll sie es fände, dass wir hier seien und was für ein hübscher gut aussehender Bursche ich geworden sein!
Wie peinlich mir das war, könnt ihr euch ja vorstellen! Aber so ist meine Familie eben. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund. Meine Mutter störte das nicht. Sie fand die komplette Situation völlig lustig und argumentierte:"Schließlich hat dich deine Tante doch schon so lange nicht mehr gesehen. Und als du ein kleiner Junge warst, hat sie dir auch öfters einen Klapps auf den Arsch gegeben, wenn du nicht gehorcht hast." Was sollte ich denn da nun sagen. Ich war von meiner Mutter und meiner geilen Tante umzingelt. Und was die Anspielungen von Tante Helga zu bedeuten hatten, konnte ich in diesem Moment noch nicht richtig deuten.
Beim Essen streifte sie sich ihre Zunge immer genüsslich über ihre prallen rotgeschminkten Lippen. Lediglich ihr Kleiderstil gefiel mir eigentlich nicht. Sie trug einen Rollkragenpullover. Viel zu schade, denn eigentlich war sie eine echte Sexbombe! Ich war über mich selbst erstaunt, aber ich konnte mir, während wir alle gegessen haben, vorstellen, meine eigene 47 jährige Tante zu ficken. Reife Frauen finde ich geil! Ich wollte wissen, wie sich eine erfahrene Frau anspürt. Bestimmt hat sie schon diverse Fickbekanntschaften in ihrem Leben gehabt.
Draußen war es sehr kalt und es fing an zu schneien. Meine Eltern waren hin und weg. Sie wollten einen Weihnachtsspaziergang mit allen unternehmen. Doch Tante Helga fühlte sich nicht gut.Sie habe Kopfschmerzen und wolle lieber zu Hause bleiben. Ich sagte nur:"Spazieren gehen ist was für alte Leute, Ich bleibe hier bei Tante Helga." Tante Helga lächelte mich an und fuhr sich mit ihren Fingern durchs Haar. Meine Eltern hatten keine Probleme, sich machten sich alleine auf den Weg. So war ich mit Tante Helga alleine bei ihr zu Hause. Sie nahm meine Hand und führte mich ins Wohnzimmer. Sie holte eine Flasche Wein aus dem Regal und goss uns zwei Gläser voll. Danach zeigte sie mir das Familienalbum und betonte immer wieder, was für ein süßer Junge ich doch gewesen sei und sie streichelte mich am Rücken. Mein Gesicht wurde rot. Ich hoffte, dass sie meinen Ständer in der Hose nicht bemerken würde. Ich konnte es selbst nicht glauben, aber ich hatte mich schon wieder dabei erwischt, wie es wäre, meine eigene Tante zu ficken. Als sie da so neben mir saß, und ich sie roch und sie mit dem Streicheln nicht aufhörte, wurde meine Schwanz nur noch härter. Auf einmal stand sie auf und sagte:"Ich komme gleich wieder, mein Neffe. Trinke du ruhig nochmal einen Schluck Wein." Puh, ich hatte einen kurzen Moment für mich. Ich versuchte mich zu konzentrieren und nicht daran zu denken, wie es wäre jetzt hier an Weihnachten meine Tante in ihrem Haus zu ficken. Ich habe es geschafft. Das Blut in meinem Schwanz floss zurück. Als meine Tante zurück kam, hatte sie nur noch einen roten Satinmorgenmantel an und eine rote Weihnachtsmütze. Sie stand zwischen Tür und Angel, das Bein leicht angewinkelt und sagte:"Happy christmas, mein Neffe. Dein Weihnachtsgeschenk bin ich." Hä? habe ich Tante Helga da gerade richtig verstanden? Sie will, dass ich sie ficke?
Deine Unschuld soll an mich gehen! Du wirst es nicht bereuen - das versprechen ich dir! Ich werde dich ins Sexleben einführen und dich nach allen Regeln der Kunst verführen!" Selbst fragte ich mich, ob ich das wirklich wolle. Aber als sie da so vor mir stand, mit ihren großen geilen Brüsten - die harten Nippel drückten schon durch ihren BH - dachte ich mir: Warum eigentlich nicht? Ich bin jetzt 19 Jahre alt und habe immer noch keine Frau gebumst. Warum dann nicht meine Tante Helga? Sie will es unbedingt und ich will es jetzt auch! Sie ist ein verdammte scharfes Drecksstück! Das was sie kann, kann ich schon lange. Ich verlor sämtliche Hemmungen vor meiner Tante und startete meine Selbsbefriedigung. "Schau, Tante Helga, bist du mit meiner Rute zufrieden? Meine Rute wird dir zeigen, wo es langgeht. Sie ist noch unverbraucht und wartet nur darauf, endlich genommen zu werden. Er steht wie eine 1 und will in dein altes Tanten-Mösenloch. Zeige mir, wie schön Weihnachten sein kann." Sie legte sich unter den Weihnachtsbaum auf den Rücken und spreizte ihre Beine ganz weit. Ihr kleiner Neffe von Weihnachtsmann solle kommen und sie stechen. Sie sei bereit und spielte gleichzeitig weiter mit der Rute an ihrer Monstermuschi herum. Ja, ich war bereit. Ich spürte, wie ich den verstand verlor. Mein komplettes Blut musste sich in meinem Schwanz befinden. Ich dachte nur noch daran, meine Tante zu ficken. Doch zuerst wollte sie, dass ich ihr den BH ausziehe und ihre prallen großen Brüste bearbeite. SIe wolle spüren, dass sie eine richtige Frau sei. Als ich ihre geilen Titten in der Hand hatte, wurde mein Schwanz noch härter. Sie waren so rießig.
Als ich ihre Brüste mit sanften Streicheleinheiten und Küssen verwöhnte, packte sie meinen Schwanz an. "Oh, du hast aber ein Mördergerät, mein Neffe. Genau so habe ich ihn mir vorgestellt. Schön groß, mit einem beachtlichen Durchmesser. Und, wie gefällt es dir, mein Neffe, wenn ich deine Eier kraule? Macht dich geil, nicht wahr? Ich spüre doch schon, wie deine Lusttropfen meine Hand hinunterfließen." Viel sagen konnte ich nicht mehr. Sie führte meine hartes Glied ihn in ihr altes Fotzenloch. "Jetzt, mein süßer Neffe, steckt dein Schwanz in der Muschi deiner Tante. Du musst dich nun in der Missionarsstellung in mir auf und ab bewegen. Lass dich fallen und ficke deine geile Tante Helga!" Ich musste erstmal realisieren, dass ich mit meinem Schwanz in dem Loch meiner Tante steckte. Ich bewegte mich also auf und ab in ihr und mein Fickrhythmus wurde immer besser. Schließlich fickte ich in diesem Moment zum ersten Mal in meinem Leben. Meine geile Tante Helga bemerkte meine erste Unsicherheit. Sie spreizte ihre Beine noch weiter, um mir das erste Ficken meines Lebens so einfach wie möglich zu machen. Sie sagte:" Lass dir ruhig Zeit. Du kannst mich auch erst ganz langsam ficken. Immer schön rein und raus. Ja, so machst du es genau richtig, mein Neffe. Oh ja, das ist gut so. Ich will dich spüren. Fick deine geile Tante, ja!" Ich fickte sie und selbst bemerkte ich, dass ich immer besser wurde. Es war ein tolles Gefühl, den Schwanz in meiner Tante zu wissen. Ihr Loch war so schön weit und groß. Da konnte ich so gut zustechen. Wir beide stöhnten. Ein Zeichen, dass es Tante Helga gefiel. Ich küsste sie am Halsen, während wir beide uns nun rhythmisch unterm liebevollen geschmückten Weihnachtsbaum beglückten. "Junge, jetzt machen wir einen Stellungswechsel. Ich knie auf allen vieren, und du darfst deiner Tante in den Arsch ficken." Bevor ich mein hartes Glied in ihren Anus steckte, wollte sie, dass ich ihren Muskel zuerst mit meinen Fingern bearbeite und dazu meine Spucke verwenden solle. Ich probierte es aus und dann sagte sie:" Neffe, jetzt ist mein Arsch bereit für dich." Ok, ich darf nun meine Tante Anal in den Arsch ficken. Dieses mal merkte ich, dass das Arschloch enger war als ihr Fotzenloch. Das hatte auch etwas. Ich konnte nicht so schnell mit meinem Schwanz in den Arsch eindringen. Als ich komplett im Arschloch drinnen war, verlangte sie von mir, sie ganz schnell zu ficken. Sie mag es, einen großen prallen Schwanz in ihrem Arsch zu spüren. So legte ich beide Hände auf ihre Arschbacken und begann sie mit heftigen Stößen in ihren Arsch zu ficken. Ihre prallen Titten wackelten hin und her und meine geile Tante Helga fordert mich auf, sie mit noch größeren Fickstangen sie zu beglücken. Ich kam ins Schwitzen. Ich wollte meine geile Tante Helga nicht enttäuschen. Als fickte ich sie richtig krass und so heftig es ging in ihr Rosettenloch. "Oh Neffe, du fickst mich so geil in mein dreckiges Loch. Du bist ein braver Neffe, oh ja, oh ja!" Meine Tante merkte, dass ich schon fast in ihr Arschloch abspritzen wollte, da stoppte sie meine heftigen Fickbewegungen, legte mich auf den Rücken und und steckte meinen Schwanz wieder in ihre Muschi! Bei dieser Bewegung fiel eine Weihnachtskugel vom Weihnachtsbaum auf den Boden und zerbrach. Das war uns scheiegal. Wir beide merkten nun, dass es höchste Zeit für einen Multiorgasmus sei. Unsere Körper wurden eins und ich steckte meinen Kopf in ihre prallen großen Titten während ich sie weiterfickte. Sie auf mir und ich in ihr! Ja Mann, meine Tante war ein heißes Drecksstück, die es nicht erwarten konnte, von ihrem eigenen Neffen durchgebumst zu werden. "Wenn du mich jetzt weiterfickst", sagte Tante Helga, "dann hast du zum ersten Mal in deinem Leben eine echte und erfahrene Frau zum Orgasmus gebumst". Und während sie das noch aussprach, verschmolzen unsere Seelen und Körper. Nicht nur sie schrie auf und hatte einen Multiorgasmus. Nein, auch ich hatte mein Sperma in ihrer großen Fotze abgespritzt. Sie stand auf und mein Sperma quillte nur so aus Tantes Fotze. Sie nahm ihre Finger und führte mein Sperma in ihren Mund und lutschte ihren Finger genüsslich ab. "Lieber Neffe, habe ich dir zu viel versprochen? Ficken ist eine geile Sache und dann auch noch mit der eigenen und überaus geilen Tante, das ist pervers geil versaut, nicht wahr? Wir tragen alle etwas animalisches in uns. Und jemanden zu ficken, den man eigentlich gar nicht ficken "darf", das macht den Schwanz doch noch gleich viel härter!" Daraufhin verließ sie das Wohnzimmer um zu duschen. Ich lag immer noch auf dem Boden und war platt vom Ficken. Ich hatte eben doch tatsächlich meine Tante gefickt! War das geil! Das nächste Mal muss ich unbedingt Tante Inge ficken. Sie ist die andere Schwester meiner Mutter und lebt in Spanien. Sie ist noch älter als Tante Helga! Ich werde sie an Ostern besuchen!
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Dieser Artikel wurde am on Donnerstag, 03. Dezember 2009 at 00:10 erstellt und ist in der Kategorie Erotische Geschichten abgelegt. Du kannst die Antworten zu diesem Artikel mit Hilfe des RSS 2.0 Feeds verfolgen. Du kannst eine Antwort hinterlassen, oder einen Trackback von Deiner Seite aus senden. Schlagworte der Seite: Erotik, Sex, 03: Weihnachten bei meiner geilen Tante Helga, Erotische Geschichten , Porno, Pornofilm Tags: Adventskalender, Erotische Geschichten, Sex-Story, Sexgeschichten Weitere Artikel die Dich auch interessieren könnten:
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