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21. Juli 2009 Handjob
In zum Beispiel deutschen Rotlichtbezirken wird der Handjob auch sehr gerne als Handentspannung betitelt und so in die deutsche Sprache übersetzt. Umgangssprachlich wird der Handjob auch als "einen gewichst bekommen" oder "einen runterholen" von Männern tituliert. Im Gegensatz zur gewöhnlichen Mastrubation, wird beim Handjob stets aktiv nur durch die Hand der Partnerin oder des Partners, der Schwanz des dabei zu entspannenden Mannes bis zum Abspritzen stimuliert.
Wie bei jedem guten Job, hat der Handjob natürlich auch ein entsprechendes Erfolgsziel - Nämlich die Ejakulation des dicken Schwanzes herbeizuführen, um dem Mann so eine entsprechende Entspannung durch das Abspritzen seines Spermas beim Orgasmus zu gewährleisten. Alternativ wird der Handjob auch als Vorspiel beim normalen Geschlechtsverkehr angewendet. Gefühls nachahmende Unterschiede können beim Handjob dennoch durch entsprechende Hilfmittel gemacht werden. Zum Beispiel sind derartige und gerne angewendete Hilfsmittel Massageöle, Gleitgels, Gleitmittel und auch diverse Creme-Lotionen. Durch die Anwendung dieser aufgeführten Hilfsmittel kann das feuchte Gefühl einer nassen Fotzen beim Geschlechtsverkehr hervorragend emuliert und nachgestellt werden. Es gibt auch sehr viele Pornfilme, in denen nur Szenen des beliebten Handjobs zu sehen sind.
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Dieser Artikel wurde am on Dienstag, 21. Juli 2009 at 01:27 erstellt und ist in der Kategorie Erotikwissen abgelegt. Du kannst die Antworten zu diesem Artikel mit Hilfe des RSS 2.0 Feeds verfolgen. Du kannst eine Antwort hinterlassen, oder einen Trackback von Deiner Seite aus senden. Schlagworte der Seite: Erotik, Sex, Handjob, Erotikwissen , Porno, Pornofilm Tags: Handjob, Selbstbefriedigung, Sperma, Wichsen Weitere Artikel die Dich auch interessieren könnten:
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