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27. Februar 2009 Die Erregung in der ÖffentlichkeitWir haben mit Claudi und Nadja über ihren besonderen Fabel, Sex in der Öffentlichkeit zu haben, gesprochen und wollten dabei in Erfahrung bringen, was genau die Muschis der beiden denn so äußerst geil dabei macht.
"Ich fahre meistens am Wochenende los, ohne das genaue Ziel zu kennen. Sinn meiner Road-Trips ins Ungewisse ist, dass ich in einer weit entfernten Stadt lande, in der mich garantiert niemand kennt, um einfach möglichen Ärger, der durch meine Neigung entstehen könnte, sicher zu umgehen! Ich suche mir meistens einen Ort, an dem nicht ständig aber doch gelegentlich Leute vorbeilaufen. In der Regel ziehe ich mir vorher schon, einen in diesem Fall sehr praktischen, kurzen Rock an, um dann möglichst schnell den Wind zwischen meinen Beinen spüren zu können! Wenn ich meinen Platz für mein Vorhaben gefunden habe, setzte ich mich häufig auf eine Bank oder eine Mauer (wenn vorhanden). Ich beobachte dann die Umegbung und beginne dann, mein Röckchen hochzuziehen, um meine dann meist schon sehr feuchte Vagina zärtlich berühren zu können. Ich beobachte weiter - das heizt mich dann immer mehr an. Das Gefühl, dass jeden Moment jemand vorbeiläuft und mich dabei sieht, erregt mich bis ins unermässliche! Ich möchte eigentlich auch erwischt werden, da mich gerade dieser Gedanke dazu treibt so etwas zu tun. Meine Erfahrungen sind unterschiedliche, was die Reaktionen der Leute betrifft: Frauen sind meistens sehr empört und haben mich auch teilweise schon beschimpft, so das ich unterbrechen und abhauen mußte. Außer eine Frau - ich denke sie war lesbisch orientiert. Sie hat nur gelächelt und mir einen Luftkuss zugeworfen und ging anschließend einfach weiter. Männer reagieren unterschiedlich: Manche tun so, als ob es unsittlich wäre und laufen schnell weiter. Einen gierigen Blick werfen mir und meiner Muschi diese Männer dennoch zu. Wenn ich dann gekommen bin, wollen manche auch gleich mit mir sprechen und mich kennelernen. Dann suche ich aber schnell das Weite, da das nicht die optimale Vorraussetzung für ein erstes Kennenlernen ist. Das entspricht auch nicht meinem Wunsch und meiner Vorstellung. Zusehen ok, sprechen nein danke. Für viele ist meine Neigung sicherlich unverständlich und auch teils abstossend - dazu kann ich nur sagen, dass es halt so ist und ich tue ja niemandem etwas böses. Wer mich nicht sehen will, kann ja wegschauen."
Nadja berichtete uns von ihren gelegentlichen Rastplatzausflügen auf der Autobahn
Anfangs fand mein jetziger Freund Andreas, meine heimlichen sexuellen Wünsche sehr seltsam, als ich ihm das erste Mal davon erzählt hatte. Aber einmal mitgehangen, für immer mitgefangen! Nach zwei Testversuchen, kam er auch auf den Geschmack. Inzwischen möchte er andauernd einen kleinen Ausflug auf die Autobahn machen! Seinen Schwanz auf der Motohaube seines Autos zu lutschen und es mir dabei zu machen ist einfach irre geil. Wenn Leute vorbeikommen, treiben mich deren gierige Blicke geradezu in Extase. Schlechte Erfahrungen haben wir bei unseren Autobahnabenteuern seither noch nicht gemacht. Solltet ihr uns mal auf der Autobahn einmal sehen - dann schaut uns gerne dabei zu! So manch ein Autobahnspanner, hat sich auch schon an uns einen dabei gewichst. Gerne doch!" Ihr möchtet ähnliche Erfahrungen mit anderen austauschen oder mehr darüber erfahren? Geile Grüße
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Dieser Artikel wurde am on Freitag, 27. Februar 2009 at 07:30 erstellt und ist in der Kategorie Erotische Geschichten, News, Sexreport abgelegt. Du kannst die Antworten zu diesem Artikel mit Hilfe des RSS 2.0 Feeds verfolgen. Du kannst eine Antwort hinterlassen, oder einen Trackback von Deiner Seite aus senden. Schlagworte der Seite: Erotik, Sex, Die Erregung in der Öffentlichkeit, Erotische Geschichten News Sexreport , Porno, Pornofilm Tags: Erotische Geschichten, Outdoor, Sex-Story, Sexgeschichten Weitere Artikel die Dich auch interessieren könnten:
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